Aus den Gedanken eines Abenteurers

Durch Strudel strömend in den Morgen

Verschlungen von geheimen Welten

Im dunklen Dickicht tief verborgen

Titanen türmen Himmelshöhen

 

Auf dem Floß zu fremden Küsten

Die Seele gleitet mit dem Wind

Wenn nur die Schatten davon wüssten

Mit Feuer spiel’ ich wie ein Kind

 

In die Berge

Durch den Fluss

Tausend Sterne

Sanfter Kuss

 

Reite heute auf den Wellen

Die mich in die Zukunft tragen

Will mich den Gefahren stellen

Will dich bis ans Ende jagen

 

Ohne Ziel bin ich verloren

Nur mein Wille leitet mich

Als Reisender bin ich geboren

doch ohne Sehnsucht kümmerlich

 

 

© Julian Jungermann, 06. Apr. 2011

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