Über den Autor

Eine kurze Biografie und einige Referenzen des Autors

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Wer hat schon nicht im Kindesalter geschrieben oder vom Schreiben geträumt? Ob nun ein Tagebuch oder kleine Geschichten – die Fantasie ging schon im Grundschulalter mit mir durch. Nach ersten Bilderbuch-Versuchen habe ich die Seiten meines Schulblocks mit Geschichten meiner großen Kindheitshelden vollgekritzelt (wengistens konnte das damals niemand lesen außer mir).

Auf dem Gymnasium wurde aus dem Hobby eine Leidenschaft. In der Oberstufe schrieb ich das Werk, das ich heute als meine erste richtige Geschichte bezeichnen würde: Reise in die Morgenröte. Nach meinem Abitur entschied ich mich für ein geisteswissenschaftliches Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen: Im Studiengang Sprache, Literatur, Kultur wählte ich englische und deutsche Literaturwissenschaft als Schwerpunkte. Mein zweites Manuskript, Jenseits-/(.nach) Sektor 6, entstand im dritten Semester meines BA-Studiums (an dieser Stelle vielen Dank, Frau Bawa, für Ihr „Albtraum“-Seminar). Das war auch die Zeit, in der ich angefangen habe, mich mit Radiojournalismus außeinanderzusetzen (danke an Justus Radio für die tolle Zeit!). Nach einer Abschlussarbeit, die mir unheimlich viel Spaß bereitet hat, weil ich mein Hobby für das ‚Storytelling im Videospiel‘ wissenschaftlich aufbereiten konnte, entschied ich mich, mit einem Master-Studium noch einen drauf zu legen.

Insgesamt war das eine ziemlich fruchtbare Zeit, was meine Schreibe anging. Mit Schattentänzer entstand mein erstes Sci-Fi Manuskript, das die Überlegung in mir wachrüttelte, ob letzteres nicht mein favorisiertes Genre sein könnte? Die Überlegung brachte mich dazu, Kindheitsträume mit neu erlerntem Wissen zu ergänzen, um den ersten Teil meiner Union-Reihe zu schreiben, Die Union der verlorenen Seelen. Zufrieden mit dem Werk nagte doch wieder das Fantasy-Genre an mir und ich plante und schrieb das kindgerechte Der Garten der Götter. Aber auch die Union ließ mich nicht los: Mit Die Union der gefallenen Helden legte ich nach und wusste, dass das noch nicht alles gewesen sein konnte. Zum Ende meines Studiums stand auch Teil 3, Die Union der aufgehenden Sterne, und somit ein Haufen Arbeit an.

Planungen für die Zukunft stehen – es wird wieder mal ein Fatasy-Werk werden. Aber bis dahin ist noch viel zu tun: Die einzelnen Teile der Union müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, ehe es zur Veröffentlichung bereit ist. Da bin ich selbst schon ein Stück weiter: Den Master habe ich inzwichen in der Tasche, genauso wie viel Erfahrung im kreativen sowie journalistischen Schreiben.

Schreiben ist eine Leidenschaft.
Egal, auf welcher Ebene.
Egal, auf welcher Plattform.
Schnallen Sie sich an und genießen Sie Ihren Aufenthalt.
Schreiben ist ein Teil meiner Zukunft.
Lesen ist ein Teil Ihrer Gegenwart.

 

Ich hoffe, dass wir noch viel voneinander hören werden. Bis dahin alles Gute und herzliche Grüße!

Julian Jungermann

 

Referenzen:

  • Master of Arts: Sprache, Literatur, Kultur (Germanistik, Anglistik) an der JLU Gießen; Note: 1,2
    • Thesis: „Let’s give the boys some space.“ Grundzüge eines transmedialen Modells zur Analyse von Computerspielräumen.
  • Freier Mitarbeiter bei Kreis-Anzeiger
  • Freier Mitarbeiter bei Judo-Magazin
  • Kulturjournalist bei Justus Radio (Literadio)
  • Bachelor of Arts: Sprache, Literatur, Kultur (Germanistik, Anglistik) an der JLU Gießen; Note: 1,5
    • Thesis: „There was a hole here. It’s gone now.“ Semantisierung von Videospielräumen am Beispiel von Silent Hill 2.
  • Abitur am Gymnasium Nidda; Note: 2,2
  • Sonstiges:
    • ELLC: English for Business Level 2
    • Sprechererfahrung
    • Video- und Audioschnitt sowie -produktion

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